Artikel
0 Kommentare

Dokumentarfilm „Islam in Dresden“ – Unterstützung und Mitarbeit gesucht

Die gesellschaftliche Meinung in Dresden zum Islam ist stark gespalten. Jedoch gibt es diese Religion nicht erst seit der arabischen Flüchtlingswelle 2015 in Dresden, sondern ist mit dem Damaskuszimmer im Japanischen Palais schon seit dem 18. Jahrhundert in der Stadt vertreten.

Der Dokumentarfilm „Islam in Dresden“ will die historische Entwicklung, sowie verschiedene Standpunkte in der Bevölkerung einfangen und zur Diskussion stellen. Die Produktion des Films erfolgt durch das Casablanca mit Förderung durch das LHP Dresden.

„Wir wollen mit dem Film den Berührungspunkten auf den Grund gehen und zum Beispiel im Stadtarchiv, in der Bevölkerung und den Migrant*innen selbst nachfragen, wie es um ihr Bewusstsein zum „Islam in Dresden“ steht.“ sagt Peg Koedel, Geschäftsführerin des Casablanca.

Für das Gelingen der Produktion sind wir auf der Suche nach Dresdner*innen, die uns Ihre Geschichten und Erfahrungen erzählen möchten. Dafür könnt Ihr gerne mit uns in Kontakt treten.

Ansprechpartnerin: Peg Koedel
E-Mail: peg@casablanca-dresden.de
Adresse: Friedenstraße 23, 01097 Dresden

Damit wir den Dokumentarfilm im kommenden Jahr einsetzen können, bitten wir um Kontaktaufnahme bis zum 10. Dezember 2015. Anschließend finden die Dreharbeiten statt und hoffentlich ist Eure Geschichte auch dabei!

Der Film wird eine Laufzeit von zwanzig Minuten haben, damit er als Lehrmaterial in Unterrichtsstunden eingesetzt werden kann. Zusätzlich werden hierfür Arbeitsmaterialien und filmpädagogische Methoden entwickelt. Bildungsstellen, wie Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit, freie Bildungsinstitutionen und Schulen können die entwickelten Materialien als OER-Material nutzen. OER (Open Educational Resources) sind freie Lern- und Lehrmaterialien mit einer offenen Lizenz, das bedeutet, sie können von jedem verwendet, abgewandelt und geteilt werden.

Schreibe einen Kommentar

Pflichtfelder sind mit * markiert.